„Eine Station bei Sernetz Schäfer bietet Einblick in spannende und herausfordernde Mandate, an denen man als Referendar*in von Beginn an aktiv mitarbeiten darf. Innerhalb der Tätigkeitsfelder der Kanzlei können eigene Schwerpunkte gesetzt werden. Durch die nette, persönliche Atmosphäre und die flache Hierarchie ist der regelmäßige Austausch mit den Partner*innen selbstverständlich. Das macht den Eindruck von der Praxis besonders authentisch. Meine klare Empfehlung!“
Dr. Laura Nasse
Bewerbung und Planung
Zur Planung wurde vorab ein Gespräch mit einer der Partnerinnen der Kanzlei angesetzt. Im Laufe dieses Gesprächs wurde geklärt, welche organisatorischen Schritte noch für die Vorbereitung nötig sind, was meine Vorstellungen und Erwartungen für die Station sind und wie ich mich bei Sernetz Schäfer am besten einbringen kann. Die Partnerin nahm sich für das Gespräch ausgiebig Zeit, um hinsichtlich Dauer, Tätigkeit und Vergütung gemeinsam mit mir ein passendes Modell zu finden. Bereits zu diesem Zeitpunkt gewann ich einen Eindruck, der sich über die Zeit bestätigt hat: Bei Sernetz Schäfer herrscht keine Massenabfertigung. Stattdessen erwartet einen bei Sernetz Schäfer eine persönliche Betreuung, bei der auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche eingegangen wird und bestmögliche Lösungen für die eigene Ausbildung gefunden werden. Im Zuge der Planung konnte ich auch Wünsche äußern, in welchen Themenbereichen ich schwerpunktmäßig gerne tätig wäre. Diesen Wünschen entsprechend wurde ich Mentoren zugeordnet, die hauptsächlich für meine Betreuung verantwortlich sind und mich mit Arbeit versorgen.
Tätigkeit und Ablauf
Die Aufgaben, die mir bei Sernetz Schäfer zukommen, sind ebenso vielfältig wie interessant. Von Rechercheaufträgen über die Anfertigung von Gutachten bis hin zu Gerichtsterminen vor dem LG und OLG und dem Entwurf von Bausteinen für Schriftsätze ist alles dabei. Bei der Erledigung der Arbeiten wird man nie alleine gelassen, sondern steht stets im engen Austausch mit der Anwältin oder dem Anwalt, von der/dem man die Aufgabe erhalten hat. Hierdurch kann man sich nicht nur bestmöglich selbst einbringen, sondern bekommt bei den Besprechungen auch wertvolle Einblicke in die Herangehensweise und gedanklichen Schritte bei der Mandatsarbeit.
Der komplette Ablauf ist von der tiefen Einbindung in die Prozesse und dem hohen Zeitaufwand geprägt, den die Anwälte und Anwältinnen bei Sernetz Schäfer dafür zu investieren bereit sind. Ich wurde stets umfangreich in die Probleme eingeführt. Im Nachgang an erledigte Aufgaben wurden mir ausführlich Feedback und Verbesserungsvorschläge für die Zukunft gegeben. Zu jeder Zeit waren vertiefte Diskussionen über die juristischen Probleme möglich, um im gemeinsamen Austausch neue Argumente zu entwickeln und alte zu verfeinern.
Priorität der Anwaltsstation sollte nach meinem Dafürhalten nicht sein, möglichst viele billable hours anzuhäufen und nur vor dem eigenen Schreibtisch zu sitzen. Stattdessen ist mein Ziel für die Anwaltsstation, möglichst vielfältige Einblicke und Eindrücke zu gewinnen, die mir als Entscheidungshilfe bei meinem späteren Werdegang dienen können. Bei Sernetz Schäfer habe ich das Gefühl, dass das nicht nur mein eigenes, sondern auch das Anliegen der Anwälte und Anwältinnen ist.
Umgang und sonstiges neben der Arbeit
Obwohl bei Sernetz Schäfer nach meinem Eindruck hervorragende Arbeit allerhöchster Qualität abgeliefert wird, gibt es hier auch noch Raum für ein Leben neben der Arbeit. Man wird zu keiner Zeit zu Überstunden oder Abenden und Nächten im Büro genötigt, sondern stattdessen eher dazu ermuntert nach Hause zu gehen, wenn der Feierabend gekommen ist. Dieses Privileg kommt aber nicht nur den Referendaren zu. Auch die Anwälte und Anwältinnen bei Sernetz Schäfer haben neben der Arbeit noch Zeit für ein Privatleben und daher ist es keine Seltenheit, dass freitags um 18 Uhr die allermeisten schon im Wochenende sind.
Bei Sernetz Schäfer herrscht ein überaus freundlicher, und kollegialer Umgang. Sei es bei gemeinsamen Mittagsessen, kürzeren und längeren Kaffeepausen oder persönlichen Gesprächen auf Gängen und in Büros, immer wieder kommt es zum persönlichen Austausch und auch zu Gesprächen über Themen abseits von Jura. Die Anwälte und Anwältinnen sind stets zugewandt, interessiert und können so manch unterhaltsame Anekdote berichten. So konnte ich neben der inhaltlichen Arbeit auch bereits ein wenig das Team hinter dem Kanzleinamen kennenlernen. Dabei habe ich bisher festgestellt, dass Sernetz Schäfer nicht nur aus einem Team von hervorragenden Anwälten und Anwältinnen besteht, mit denen ich gerne zusammenarbeite, sondern dass ich bei Sernetz Schäfer auch auf sympathische und vielseitige Menschen treffe, mit denen ich gerne meine Zeit verbringe.
Alexander von Keudell
Sernetz · Schäfer ist eine Wirtschaftskanzlei, die üblicherweise bei rechtlich besonders anspruchsvollen Fällen mandatiert wird.
Meine Arbeit bestand einerseits aus tiefgehenden juristischen Recherchen, die sehr herausfordernd waren. Daneben habe ich Einblicke den Bereich der Prozessführung und -taktik gewinnen können. Ich durfte Hands-on an der Entwicklung von Schriftsätzen mitarbeiten. Das hat mein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge erheblich geschärft.
Ich hatte die Freiheit eigene Lösungen zu erarbeiten und wurde darin gefördert aber auch gefordert. In vielen kritischen, respektvollen und freundlichen Gesprächen mit erfahrenen Anwälten und Anwältinnen durfte ich meine Arbeitsergebnisse vertreten. Das hat zu meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung maßgeblich beigetragen.
Neben dieser sehr guten Ausbildung hat mir auch die Team-Atmosphäre außerordentlich gut gefallen: Während gemeinsamer Mittagessen und Kaffeepausen habe ich die Anwälte und Anwältinnen noch einmal besser kennenlernen können. Man merkt ganz deutlich, dass der starke Teamgeist durch vertrauensvolle Zusammenarbeit gewachsen und von gegenseitiger Anerkennung geprägt ist.
Schon vor der Station wusste ich, dass ich nach dem Referendariat als Anwältin in einer Wirtschaftskanzlei arbeiten wollte. In diesem Berufsziel wurde ich sehr bestärkt. Aber auch Referendaren, die sich noch nicht sicher sind, ob sie später einmal als Anwalt oder Anwältin arbeiten wollen, kann ich eine Station bei Sernetz · Schäfer nur empfehlen.
Mein Eindruck ist: Den hohen Anspruch, den die Kanzlei an die Mandatsarbeit stellt, stellt sie auch an die Ausbildung ihrer Referendare.
Die Zeit bei Sernetz · Schäfer hat mich echt begeistert!
Clara Wrede
Auf die Kanzlei Sernetz-Schäfer wurde ich aufmerksam, als ich im Rahmen meines Studiums auf der Suche nach einem guten zivilrechtlichen Praktikum war. Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits drei Pflichtpraktika absolviert habe, war es mir sehr wichtig, dass mein viertes freiwilliges Praktikum mir die Möglichkeit gibt, meine Interessen im Zivilrecht vertieft nachzugehen und ich mit Freude und Spaß an die Arbeit dort herangehen kann. Die Kanzlei Sernetz-Schäfer hat in dieser Hinsicht meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen.
Die Kommunikation bei dem Bewerbungsverfahren lief schnell und reibungslos. Besonders hervorzuheben ist, dass ich im Rahmen eines freundlichen Gesprächs die Möglichkeit hatte, meine zukünftige Mentorin schon im Bewerbungsverfahren kennenzulernen, was nicht nur schnell den Eindruck einer guten Arbeitsatmosphäre erweckte, sondern auch die Nervosität beim ersten Arbeitstag verringerte.
Das gute Gefühl von dem Bewerbungsgespräch hat sich nach dem Arbeitseinstieg schnell bestätigt. Das Konzept für den Arbeitseinstieg der Praktikanten war in der Kanzlei SernetzSchäfer sehr durchdacht. Frau Dr. Susanne Zwirlein-Forschner hat mich als Mentorin beim Arbeitseinstieg begleitet, gab mir meine erste Aufgabe und stand mir bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Gleichzeitig erhielt ich ein umfangreiches und sehr gut ausgearbeitetes Onboarding Manual, welches alle wichtigen Informationen zum Arbeitseinstieg enthielt. Ich hatte schon mehrere Praktika im Deutschland und im Ausland absolvieren können und kann sagen, dass ich eine derartig gute Betreuung noch nicht erlebt hatte.
Durch ein Begrüßungsmittagessen am ersten Tag wurde ich schnell in das freundliche Kollektiv eingefügt. Hierbei handelte es sich aber nicht um einen Einzelfall, vielmehr waren gemeinsame Mittagessen ein regelmäßiger Bestandteil des Arbeitstages, wo ich die Möglichkeit hatte, die Partner, Anwälte und Referendare gut kennenzulernen. Auch fand jeden Dienstag ein Jour Fixe statt, bei dem man sich gegenseitig über juristische Themen austauschen konnte, sodass man einen guten Überblick über das Geschehen in der Kanzlei hatte. Das sehr gute Arbeitsumfeld hat mich während des ganzen Praktikums begleitet. Obwohl ich eine Mentorin zugeteilt hatte, waren alle Partner, Anwälte und Referendare stets bereit, Fragen zu beantworten. Ich habe mich bei einer Arbeit um Selbstständigkeit bemüht, dennoch ist mir nicht entgangen, dass die Konsultation bei den erteilten Arbeitsaufgaben auf einem sehr guten Niveau gewesen ist.
Die Kanzlei Sernetz-Schäfer zeichnet sich für mich dadurch aus, dass sie ein angenehmes Arbeitsumfeld mit exzellentem Fachwissen der Rechtsanwälte verbindet. Diese haben einen hohen Qualitätsanspruch, was sich in der erteilten Arbeit widerspiegelte. Ich hatte die Möglichkeit, mich mit komplexen juristischen Fragen auseinanderzusetzen und wurde stets gefordert. Dadurch konnte ich sehr viel lernen und meine juristische Fähigkeiten verbessern. Die Arbeitsaufträge waren vielfältig und da die Rechtsanwälte von der Kanzlei Sernetz-Schäfer auch in der Lehre tätig sind, hatte ich die Möglichkeit bekommen, sie auch bei dieser Tätigkeit zu unterstützen, was nicht nur eine einzigartige Erfahrung gewesen ist, sondern mir auch bei meiner Examensvorbereitung geholfen hat. Die Rechtsanwälte waren bemüht, bei den erteilten Arbeitsaufträgen meinen Interessen entgegenzukommen und hatten darauf geachtet, dass ich fachlich als Student nicht überfordert werde.
Zum Abschluss des Praktikums erhielt ich nicht eine klassische Bescheinigung, sondern ein ausführliches Arbeitszeugnis, was mir bei meiner juristischen Weiterentwicklung hilft.
Der Monat, den ich bei Sernetz-Schäfer verbringen konnte, war für mich eine sehr schöne und lehrreiche Zeit und ich würde mich freuen, später zurückkommen zu können. Jedenfalls habe ich eine sehr große Motivation für mein Examen.
Allen Beteiligten, die dieses Praktikum so besonders gemacht haben, bin ich sehr dankbar und ich kann es an alle Studierende weiterempfehlen.
Adam Kapralik, Praktikant